Tag:Finanzüberblick

14 Dez

HHB VI: der gute alte Stift und das Papier

Haushaltsbuch Noch kein Kommentar von reMotiviert.com - Autor

Nun schaffe ich es endlich mal meine Erfahrungen über das Führen des Haushaltsbuches in klassischer Papierform zu schreiben.

Nach der App und der Tabellenkalkulation ( nachzulesen auf reMotiviert.com) habe ich nun also immer einen Stift und Papier parat. Anfangs lief es ganz gut aber nach ein paar Tagen hat es ganz schön genervt, immer alles zu notieren. Allerdings muss man ja nicht immer und überall sein Haushaltsbuch mitschleppen. Sammelt man einfach die Kassenzettel über den Teg hinweg, kann man sich abends hinsetzen und diese in das Haushaltsbuch übertragen. So müssen sich nur wenige Zahlen gemerkt werden für die es  keinen Beleg gibt. Das birgt aber wieder die Gefahr des Vergessens.

Der Hauptnachteil den ich für mich entdeckt habe ist, dass man alles selber summieren muss. Das gilt nicht nur für die Gesamtsumme, sondern auch für Summen nach Kategorien (z.B. Haushalt, Ausgehen, Klamotten,…).

Die Vorteile sind die Unabhängigkeit von elektronischen Hilfsmitteln wie Handy oder PC. Ein Zettel ist leicht in der Hosentasche oder Geldbörse zu verstauen. Einen Stift haben viele sowieso immer parat. Ich allerdings so gut wie nie.

Als mein persönliches Fazit über das Haushaltsbuch in Papierform kann ich sagen, dass für mich diese Variante am unpraktischsten ist.  Es ist umständlich und mit sehr viel Aufwand verbunden Auswertungen zu erstellen und das ist ja eigentlich mein Ziel. Für was gebe ich wie viel Geld aus und wie hoch ist noch mein zur Verfügung stehendes Budget?

30 Apr

HHB V: Die Tabellenkalkulation

Haushaltsbuch, Tools Noch kein Kommentar von reMotiviert.com - Autor

Nun habe ich einige Zeit die Excel-Variante ausprobiert. Ich bin ja bekanntlich Tabellenkalkulationsprogrammen nicht abgeneigt. Nun das Problem, ich muss mir meine Ausgaben über den Tag merken und mich abends nochmals hinsetzen und diese dann in meine Tabelle eintragen.

Eine weitere Möglichkeit wäre das Ausfüllen der Tabelle auf meinem Smartphone. Dann habe ich wieder das Problem, dass man die Tabelle wieder mit dem PC synchronisieren muss. Ok, zugegen, das ist auch kein Problem. Der Vorteil ist, dass man sich eine Tabelle erstellen kann, die alles gleich hübsch berechnet. Zahlreiche Vorlagen findet man auch im Internet.

Bisher ist diese Variante der „Kassenführung“ die für mich praktikabelste. Allerdings arbeite ich jeden Tag mit einem Tabellenkalkulationsprogramm. Ich kann mir aber vorstellen, dass viele eine „Abneigung“ dagegen haben bzw. das viel zu kompliziert finden.

Ab jetzt werde ich die Variante „Stift und Papier“ testen.

11 Apr

HHB III: Die erste App im Test

Haushaltsbuch, Tools Noch kein Kommentar von reMotiviert.com - Autor

Das Haushaltsbuch als App. Als Mensch der den „neuen Medien“ nicht abgeneigt ist, muss ich natürlich auch schauen, ob es eine gute Lösung für mein Handy hat. Und natürlich, es gibt Apps. Das Problem, ich habe ein Smartphone mit einem Programm, bei dem die App-Auswahl etwas beschränkt ist.  Natürlich gibt es für andere Betriebssysteme mehr.

Ich habe nun mal eine App namens MyCash (für Symbian) getestet. Der Vorteil, man kann selber Kategorien erstellen. Also sowas wie Weggehen, Lebensmittel etc. Weiter kann man den Kategorien ein Budget vorgeben, von dem es runter zählt oder man lässt einfach die Ausgaben addieren.

Will man nun eine Ausgabe erfassen, kann man folgende Informationen eingeben.

  • Was?
  • Wo
  • Betrag
  • Kategorie

Nachteil: Der Betrag lässt sich nur in vollen EUR eingeben. Sprich, wenn ich 9,49 ausgebe, kann ich nur 9 EUR oder 10 EUR eingeben. Das ist vielen bestimmt genau genug, mir aber nicht. Geschmackssache. Weiter gibt es die App in English, was einigen vielleicht auch nicht recht ist.

Vorteil einer App ist, dass man das Haushaltsbuch immer dabei. Sind wir mal ehrlich, viele von uns gehen doch eh nicht ohne Telefon mehr aus dem Haus. Hinzu kommt, dass man durch die Möglichkeit der Budgeteingabe immer einen Überblick über das noch zur Verfügung stehende Geld hat.

Fazit: Für mich persönlich ist jetzt diese App noch nicht das Gelbe vom Ei und ich werde mal weitersuchen. Vielleicht hat ja jemand von Euch noch ein Tipp für eine gute App. Insgesamt bietet die App alles, was man für die Überwachung des in der Planung festgesetzten Budgets braucht.