30 Apr

HBB V: Die Tabellenkalkulation

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Nun habe ich einige Zeit die Excel-Variante ausprobiert. Ich bin ja bekanntlich Tabellenkalkulationsprogrammen nicht abgeneigt. Nun das Problem, ich muss mir meine Ausgaben über den Tag merken und mich abends nochmals hinsetzen und diese dann in meine Tabelle eintragen.

Eine weitere Möglichkeit wäre das Ausfüllen der Tabelle auf meinem Smartphone. Dann habe ich wieder das Problem, dass man die Tabelle wieder mit dem PC synchronisieren muss. Ok, zugegen, das ist auch kein Problem. Der Vorteil ist, dass man sich eine Tabelle erstellen kann, die alles gleich hübsch berechnet. Zahlreiche Vorlagen findet man auch im Internet.

Bisher ist diese Variante der „Kassenführung“ die für mich praktikabelste. Allerdings arbeite ich jeden Tag mit einem Tabellenkalkulationsprogramm. Ich kann mir aber vorstellen, dass viele eine „Abneigung“ dagegen haben bzw. das viel zu kompliziert finden.

Ab jetzt werde ich die Variante „Stift und Papier“ testen.

12 Apr

HHB IV: Erfahrungsberichte gesucht!

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Sag was dazu

Hallo zusammen. reMotiviert.com sucht Menschen, die Ihre Finanzen über eine App im Blick behalten. Welche App setzt Ihr ein? Wie sind Eure Erfahrungen? Lass andere an Deinen Erfahrungen teilhaben und schreibe einen kurzen Bericht. Wir freuen uns auf Deine Erfahrungen. kontakt@remotiviert.com oder einfach als Kommentar

 

11 Apr

HHB III: Die erste App im Test

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Das Haushaltsbuch als App. Als Mensch der den „neuen Medien“ nicht abgeneigt ist, muss ich natürlich auch schauen, ob es eine gute Lösung für mein Handy hat. Und natürlich, es gibt Apps. Das Problem, ich habe ein Smartphone mit einem Programm, bei dem die App-Auswahl etwas beschränkt ist.  Natürlich gibt es für andere Betriebssysteme mehr.

Ich habe nun mal eine App namens MyCash (für Symbian) getestet. Der Vorteil, man kann selber Kategorien erstellen. Also sowas wie Weggehen, Lebensmittel etc. Weiter kann man den Kategorien ein Budget vorgeben, von dem es runter zählt oder man lässt einfach die Ausgaben addieren.

Will man nun eine Ausgabe erfassen, kann man folgende Informationen eingeben.

  • Was?
  • Wo
  • Betrag
  • Kategorie

Nachteil: Der Betrag lässt sich nur in vollen EUR eingeben. Sprich, wenn ich 9,49 ausgebe, kann ich nur 9 EUR oder 10 EUR eingeben. Das ist vielen bestimmt genau genug, mir aber nicht. Geschmackssache. Weiter gibt es die App in English, was einigen vielleicht auch nicht recht ist.

Vorteil einer App ist, dass man das Haushaltsbuch immer dabei. Sind wir mal ehrlich, viele von uns gehen doch eh nicht ohne Telefon mehr aus dem Haus. Hinzu kommt, dass man durch die Möglichkeit der Budgeteingabe immer einen Überblick über das noch zur Verfügung stehende Geld hat.

Fazit: Für mich persönlich ist jetzt diese App noch nicht das Gelbe vom Ei und ich werde mal weitersuchen. Vielleicht hat ja jemand von Euch noch ein Tipp für eine gute App. Insgesamt bietet die App alles, was man für die Überwachung des in der Planung festgesetzten Budgets braucht.

04 Apr

HHB II: Was soll ich testen?

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So es gilt also das für mich perfekte Hilfsmittel zu finden. Ich werde drei Dinge testen. Eine Blatt Papier, eine App und das gute alte Excel. Anfangen werde ich mit einem einfachen Blatt Papier.

Sonst noch Vorschläge????

30 Mrz

HHB: Monatsende – das Geld ist weg, aber wofür?

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Wer kennt das nicht? Es ist Monatsende und das Geld ist weg. Aber wenn man überlegt, was man alles für Ausgaben getätigt hat, kann man sich an kaum an große Posten erinnern. So geht es vielen, mich eingeschlossen.

Aber irgendwo muss doch das Leck sein? Um das zu finden soll ein Haushaltsbuch (HHB) helfen. Das werde ich nun mal vier Wochen ausprobieren. Was ist für mich am praktikabelsten? Die Exceldatei, der Schmierzettel oder doch das gute alte Haushaltsbuch aus Papier. Ich habe gesehen, es gibt auch Apps fürs Handy. Ich bin gespannt.

Wie sind Eure Erfahrungen? Schreibt Ihr ein HHB und wenn ja in welcher Form? Es würde mich freuen, Eure Meinungen und Erfahrungen zu hören. Meine folgen bald.

16 Mrz

Interessanten aus dem Netz: FTD – Ich bin grau, du bist grau, er ist grau

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ich habe mal wieder was bei der FTD gelesen. Es passt wie ich finde zu dem Thema, seine Visionen zu verwirklichen oder doch lieber “grauer Altag”. http://www.ftd.de/karriere-management/karriere/:casual-friday-ich-bin-grau-du-bist-grau-er-ist-grau/70009408.html#

15 Feb

Interessantes aus dem Netz: Harvard Business Manager – Selbstmanagement: Neun Schritte zum Erfolg

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Warum schaffen manche Menschen mehr, warum sind sie produktiver und verdienen mehr Geld? Weil sie bestimmte Dinge anders machen. Diese Verhaltensweisen sind nicht angeboren, sondern für jeden erlernbar. Eine Anleitung.

Von Heidi Grant Halvorson

Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL http://www.harvardbusinessmanager.de/meinungen/artikel/a-814064.html

05 Feb

Selbstmarketing: Artikel dazu auf focus.de

© Gerd Altmann / PIXELIO ( http:\\www.pixelio.de )

Beim Surfen bin ich mal wieder auf einen interessanten Artikel gestoßen. „Die 10 Gebote des Erfolgs“ – von FOCUS-Online-Autorin Nadine Nöhmaier

 
Er handelt über das Thema Selbstmarketing, welches ja auch schon das ein oder andere Mal auf reMotiviert.com erwähnt wurde.

 
Auch wenn der Artikel schon etwas älter ist und es sich um das Selbstmarketing im Job handelt, treffen die Gebote meines Erachtens nach auch für das Privatleben zu. Die meisten jedenfalls :-) .

 
Also die 10 Gebote:
Gebot 1: Du sollst dich selbst erkennen
Gebot 2: Du sollst Ziele verfolgen
Gebot 3: Du sollst dich selbst loben
Gebot 4: Du sollst dich passend kleiden
Gebot 5: Du sollst ordentlich sein
Gebot 6: Du sollst positiv denken
Gebot 7: Du sollst mehr leisten als andere
Gebot 8: Du sollst den Chef pflegen
Gebot 9: Du sollst jede Gelegenheit nutzen
Gebot 10: Du sollst auf deinen Ruf achten

 
Mehr Informationen zu den Geboten gibt es auf focus.de : http://www.focus.de/finanzen/karriere/bewerbung/selbstmarketing/selbstmarketing/selbstmarketing-die-10-gebote-des-erfolgs_aid_25540.html#

 

Artikelbild © Gerd Altmann / PIXELIO ( http:\\www.pixelio.de )

30 Jan

Interssantes aus dem Netz: E-Mails Effizient nutzen, richtig formulieren

Interessantes aus dem Netz Noch kein Kommentar von reMotiviert.com - Autor

Habe bei business-wissen.de mal wieder einen interessanten Artikel gefunden.

E-Mails sind schnell geschrieben – leider werden dabei allzu oft die Regeln des Anstands und der richtigen Ansprache vergessen. Abkürzungen wie „MfG“ etwa gehen im Business gar nicht, meint unser Kommunikationsexperte. In seinem E-Mail-Knigge gibt er Tipps, wie Nutzer mit elektronischer Korresponden…

http://www.business-wissen.de/arbeitstechniken/e-mails-effizient-nutzen-und-professionell-formulieren/?ref=rss

15 Jan

Präsent im Netz (II)

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Link zu Twitter

Im letzten Blog hatte ich ja davon geschrieben, dass die Eigenpräsentation im Netz mit „Online“-Marketing gleichzusetzen ist. Dazu gehört dann auch, dass man zielgruppengerechtes Marketing betreibt. Aber was könnte das bedeuten?

Nehmen wir die verschiedenen Netzwerke. Auf Xing, LinkedIn geht es mehr um berufliche Kontakte. Selten sieht man hier ein Partybild als Profilbild. Das ist auch gut so. In diesen Communities adde ich zum Teil auch fremde Menschen, mit denen ich zum Teil nur virtuell zu tun habe. Wichtig ist auch hier, dass mich etwas mit den Menschen verbindet. Also gleiche berufliche Interessen etc. Hier präsentiert man sich eher förmlicher.

Auf Facebook (http://facebook.com/reMotiviert :-) ), StudiVZ und wie sie alle heißen  geht es um überwiegend private Kontakte. Hier gibt man sich etwas ungezwungener. Das ein oder andere Bild ein Kommentar usw. wird gepostet. Eigentlich ist diese Plattform nicht dazu gedacht, „Geschäftsbeziehungen“ zu pflegen.
Aber auch hier muss ich mir überlegen, wie präsentiere ich mich und vor allem, wen lasse ich alles in mein Netzwerk. Nichts ist peinlicher als wenn man über den gerade echt langweiligen Job postet und man sich auf den bald anstehenden Feierabend freut und der Chef bekommt diesen Post direkt angezeigt, wenn er nach Feierabend in Facebook schaut. Generell bin ich der Meinung, dass man sich mit Äußerungen über seinen Job oder Arbeitgeber im Netz zurückhalten sollte…

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